Naturreisen in der Extremadura

Gebirge


Die 2.600 m hoch aufsteigende Sierra de Gredos verläuft die 2.600 m hohe Sierra de Gredos trennt die Extremadura von der nördlichen Mesein Ostwestrichtung und trennt die nördliche, 1.000 m hoch gelegene Meseta Kastiliens von den tieferliegenden Landschaften der Mancha und Extremaduras. Im Osten der Provinz Cáceres verlaufen mehrere bis 1.600 m hohe parallele Gebirgszüge, Las Villuercas genannt. Weitere kleine Hügel- und Bergketten (u. a. Monfragüe) durchziehen das Land und tragen zur Vielfalt und Schönheit der Landschaft bei.

Wenn ab Mitte Mai in den Ebenen bereits die Brauntöne überwiegen so finden sich in den Hochlagen noch Frühlingsblüher. Winter am Südfuß der Sierra de Gredos; © AFGGredos fasziniert durch seine alpine Tierwelt: Iberischer Steinbock ist hier gut zu beobachten, Alpenbraunelle, Ortolan und Blaukehlchen sind interessante Brutvogelarten. Mönchsgeier überfliegen regelmäßig die Hochlagen auf der Suche nach verendeten Tieren. Die Mittelgebirge weisen schöne Wälder aus Kork- und Steineichen sowie uralten Eßkastanien auf und sind nur sehr dünn besidelt.

 

alpin anmutende Landschaften mitten in Spanien; © AFGin den höheren Lagen wachsen statt Stein- und Korkeiche die Pyrenäeneiche (Querc

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittelgebirgketten mit gut erhaltener mediterraner Vegetation und Fauna durchzieexponierte Felsen bieten Geiern, Schwarzstorch und anderen Arten ideale Brutplät