Naturreisen in der Extremadura

Tiere und Pflanzen der Extremadura: Reptilien/Amphibie


Reptilien:

Die am häufigsten zu sehende Eidechse ist der Algerische Sandläufer. Auch die Perleidechse, Europas größte Eidechse, ist gut vertreten. Beeindruckende Schlangen, mit guten Chancen sie auch im Feld beobachten zu können, sind die Europäische Eidechsennatter und die Hufeisennatter. Die giftige Stülpnasenotter ist dagegen äußerst selten. An Wasserläufen sonnen sich gerne Maurische Bachschildkröten und Vipernnattern. Insgesamt leben in der Extremadura 27 Reptilienarten.

Amphibien:

Diese Tiergruppe ist immer mehr oder weniger an Wasser und feuchte Lebensräume gebunden. Wie auch für andere Tiere, und besonders auch Pflanzen, stellt der mediterrane Sommer mit Hitze und Trockenheit eine besondere Herausforderung dar und entsprechende Überlebensstrategien wurden entwickelt. Immerhin 16 Amphibienarten bewohnen die Extremadura, davon 6 Arten die nur auf der Iberischen Halbinsel vorkommen, wie z. B. die Iberische Geburtshelferkröte oder der Marmormolch.

Immer wieder beeindruckend ist die Beobachtung einer großen Perleidechse © LGCdie Hufeisennatter gehört zu den schönsten europäischen Schlangen © RC

Spanischer Walzenskink - nicht selten aber schwer zu sehen © LGC

 

 

 

 

der häufige Mauergecko jagt bevorzugt nachts an beleuchteten Hausfassaden © RCder Halbfingergecko hingegen lebt versteckter © LGCder Mittelmeer-Laubfrosch bläst zum Konzert... © LGC

 

 

 

 

Iberische Geburtshelferkröte, eine nur hier vorkommende kleine Kröte © LGC